Login

Die User Blogs

Viel Spaß bei unseren Blogs - auch Sie sind herzlich eingeladen, hier Ihre Beiträge zu schreiben.

Bildvorstellung: Pferde

Wenn Tiere allgemein meine Zuneigung und Liebe besitzen, so sind Pferde mir noch ein wenig näher und sind immer ein ganz besonders beliebtes Bildmotiv.

Pferde

Ich habe als Kind schon Pferde gezeichnet und gemalt und ihren Körper studiert. Ich glaube, das ich mich aufs Malen von Pferden gut verstehe. Pferde in freier Natur verkörpern Schönheit und Vitalität und stehen nicht nur als Nutztiere sondern zur Freude für uns Menschen immer zur Verfügung und sind uns in vielerlei Hinsicht dienlich - wie gute, treue Freunde - die uns auf unserem Weg begleiten.

Bild: Schimmel im Flug

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Meine Peter Mahler Galerie

Vielleicht gelingt es mir als "Brand New"-Blogger, einige Bilder von mir online zu stellen. Ich freue mich über die Nachfrage sehr und möchte ihr auch nachkommen.

 

 

Zuerst möchte ich ein paar neue Arbeiten zur Verfügung stellen, wie das nebenstehende

Porträt Sigmund Freuds;

später werde ich ältere Werke zeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

imaginäres Dreieck Mahlers Impossible Triangle

 

Gustav M. Gustav Mahler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Falsche Sonne

 

Mahlers Mona Lisa

                                                                       Meine Mona Lisa

Ich bin durch viele Stilrichtungen gegangen, arbeite gerne mit verschiedenen Materialen und richte mich NICHT nach dem Kunstmarkt. Irgendwie, mag ich es nicht mehr. Er ist zu eng und viel zu gefangen in der Wirtschaft und Politik. Der Künstler lebt vom Verkauf seiner Werke. Am Anfang mit viel Kampf und Zittern. Der Weg ist uneben, voller Unsicherheit. Wenn er aber einmal Familie hat, kann er nicht mehr einfach von der Hand in den Mund leben, weil er Kinder zu versorgen hat.

Aber die öffentlichen Auftrage werden immer an die gleichen gegeben. Die Jüngeren, Unbekannten gehen MEIST LEER aus, ausgerechnet diejenigen, die Unterstützung und Anerkennung BRAUCHEN. Dem Markt, dem Galeriewesen und der Kulturpolitik FEHLEN das menschliche Herz. Ja, hier VERSAGEN ALLE.

Ich sehe das auch hier in Klagenfurt. Hier bekommen immer dieselben Künstler Aufträge, ja, es wird auch nur diese eine Gruppe eingeladen, an Wettbewerben TEILZUNEHMEN! Das alles habe ich gesehen und hier im schönen Klagenfurt erlebt. Ich finde, dass das UNGERECHT ist.

Sorry, Freunde, dass ich mich so aufrege. Aber ich HASSE so etwas. Ich sollte an eine Zeitung schreiben und mich beschweren. Vielleicht wäre das für die Gesellschaft hier gut. Sonst liebe ich das Land Klagenfurt sehr, und ich genieße das Leben hier. Besser hätte es mich nicht erwischen können. Das Schicksal brachte mich hierher, wo ich meinen Lebensabend verbringen möchte, zwischen Kärnten und 1030 Wien.

Der Wiener Bezirk Landstraße ist meine zweite Heimat. Da verbrachte ich die Hälfte meines Lebens und kehre auch immer wieder dorthin zurück. Mal sehen .... Ich wohnte in der Unteren Weißgerberstraße, in der Boerhavegasse, Juchgasse, Schützengasse und Landstraßer Hauptstraße. Nicht schlecht, was? Kein Wunder, dass ich immer wieder zurückkomme ... das Leben ist wunderbar in Wien-Landstrasse, dort gibt es eine MENGE tolle, freundliche Leute.

 

Markiert in:
Weiterlesen

Frohnleiten in der Steiermark


Frohnleiten_PA250064.jpg
Das Bild Frohnleiten ist entstanden, weil dieser Ort die romantische Seite dieser Landschaft richtig zur Geltung bringt - mit seinen alten Häusern und den 2 Brücken über der Mur - wenn man auf der Neueren Brücke steht (der Standort aus dem das Bild gezeichnet wurde) meint man in eine - in der Zeit stehen gebliebene, Stadt zu schauen - mit den vielen Farben die sich im Wasser spiegeln und der Ruhe des nahen Waldes.

Ich habe zuerst eine Skizze angefertigt - danach ein Aquarell gemalt und dann im Atelier diese Bild in Mischtechnik angefertigt. Ich hab mich langsam an das Bild "heran gearbeitet" - so male ich am Liebsten.

Das Bild Frohnleiten

Markiert in:
Weiterlesen

Keramik: Hund und Katz "Ein Liebespaar"

Das Paar Hund und Katze ist eine meiner Keramiken, die ich für ein besonderes Geburtstagsgeschenk in Auftrag hatte - ich finde, man kann mit ein wenig Humor den Ton formen, verformen - viel ausdrücken und die Leute zum Schmunzeln bringen.

 

keramik_thsch_katzenliebe

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - die Dinge dürfen ruhig abstrakt und verfremdet sein - es sollte auch für Sie lustig sein und Freude bereiten, ab und zu in meinen Blog zu schauen - das ist auch zu meiner Freude.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Meine Bilder hier im Blog

 

Gastbeitrag von Heinz R. Berger Geboren 1943 in Wien, erlernter Beruf Keramiker.

Berger MEIN SONNTAG, Mischtechnik-Collage

Seit 1972 Ausstellungen von Bildern (Mischtechniken) und Plastiken (Keramik, Holz, Terrakotta). Ankäufe vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst, der Österreichischen Nationalbank und Sammlern aus dem In-und Ausland.Graphische Illustrationen einiger Bücher.

berger heinz venus ohne kopfschmuck schwarz weiss

 

Meine Arbeiten reflektieren Erlebtes und im Unterbewusstsein Empfundenes. Die in der Natur vorkommende Vielfalt an Formen und Strukturen, Unausgelotetes und Reales finden sich in meinen Plastiken und Bildern, und werden auf mehreren Ebenen zu einer Einheit verflochten.

In den Mittelpunkt aber stelle ich den in seinem Umfeld lebenden Menschen, behaftet mit Vergangenem und Gegenwärtigem, der aber auch zur Maske greift, um seine Hoffnungen und Träume zu verwirklichen.

Markiert in:
Weiterlesen

Anton von Kenner, ein Landstrasser Maler

Ab Freitag, 6. Mai 2011 zeigten wir unter anderem die von Michael Martischnig, dem Besitzer des Kunst- und Kulturverlags, gestaltete Jubiläums- und Gedenkausstellung zur Person des Landstraßer Malers Anton von Kenner (1871-1951), der im Haus Kundmanngasse 26 daheim war.
Der Künstler war übrigens der Neffe des Direktors der ehemaligen Münz-, Medaillen- und Antikensammlung im Unteren Belvedere Friedrich von Kenner (1834-1922). Anton von Kenner war ein vielseitiger Künstler; er schuf Porträts und Landschaftsbilder, beschäftigte sich aber auch mit der Emailkunst und entwarf sowohl Möbel als auch Patisserien. Eine Besonderheit Kenners war seine Vorliebe für das Märchenhafte und Skurille, der man beim Betrachten seiner Rätselbilder begegnet.

Sprichwoerter

Viele seiner Arbeiten befinden sich im Brunner Heimathaus, Leopold-Gattringer-Straße 34, Brunn am Gebirge. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass sein einziges Kind, Hedwig von Kenner (1910-1993), Ordinaria für Archäologie an der Wiener Universität war.

Markiert in:
Weiterlesen

3. Bez. Rennweg - Eingang Unteres Belvedere

Meine Umgebung im 3. Bezirk bietet mir sehr schöne Bildmotive die ich auch gerne nütze um Aquarelle anzufertigen - ein beliebtes Motiv ist der Eingangsbereich im Unteren Belvedere mit seiner barocken Ansicht. Ich habe 2 Bilder angefertigt die ich Ihnen diesmal vorstellen möchte.

UnteresBelvedere

UnteresBelvedere2

Aquarelltechnik eignet sich besonders gut zum unterwegs Malen, weil man damit im Freien besser als mit Ölfarben arbeiten kann.

Ich hoffe, dass Sie nicht nur Aquarelltechniken schätzen, sondern dass auch die ausgewählten Motive gefallen finden.

Ich würde mich über ein Echo sehr freuen.

Ihre Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Neues in Keramik

Diesmal möchte ich Sie mit etwas ganz Neuem überraschen.

ABSTRAKTE KERAMIKEN - wurden von mir geformt und ich finde, sie sind so gut gelungen, dass ich sie Ihnen zeigen möchte. Das Schöne an künstlerischer Arbeit ist für mich, "Neues" zu gestalten um sich daran zu erfreuen und es präsentieren zu können. Formen und Farben sind Ausdruck von Gefühlen und deren Möglichkeit diese sichtbar zu machen. Der Betrachter wird mit seinen eigenen Voraussetzungen, diese Formen erforschen - angenehm, sogar schön finden, oder auch total ablehnen. Kunst soll daran zu erkennen sein, dass jeder Betrachter, individuell seine Empfindung ganz persönlich spürt und Freude daran haben kann.

Keramik

Keramik_2

Haben Sie eine gute Zeit und viele Grüße

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Regensburg und Schloß der Fürsten Thurn und Taxis

Die beiden Bilder, die nach meiner Reise nach Regensburg entstanden sind, möchte ich Ihnen zeigen, weil es meiner Meinung nach, gut zur derzeitigen Winterstimmung  paßt.

Ich möchte nicht nur an die kalte Jahreszeit in einer Großstadt heranführen, sondern auch Reiseziele zeigen, die zu jeder Jahreszeit lohnende Motive bieten. Wer Regensburg kennt, wird sicher die Ansicht von der Steinernen Brücke über der Donau hin zur Altstadt ebenso schön finden wie ich. Sofort hatte ich den Entschluss gefaßt, einige  Bilder zu Malen.

 

ThurnundTaxis2

 

 

ThSchaffer_Schloss ThurnundTaxis

 

Das Schloß der Thurn und Taxis ist eine romantische Ansicht, die einem unweigerlich zum Schwärmen verführt, noch bevor man das Schloß mit seinen vielen Schätzen richtig kennenlernt.  Es überrascht nicht nur mit seinen vielen Räumen, sondern auch mit  seinen Schätzen - besonders der Schatzkammer. Bilder dieser Art können vielleicht  zum Reisen und Erforschen der Welt anregen. 

In diesem Sinn hoffe ich, meine Bilder machen Ihnen ein wenig Freude.

Seien Sie herzlich gegrüßt

Theresia Schaffer

 

 

 

Markiert in:
Weiterlesen

Peter Mahler - Ein Portrait

b2ap3_thumbnail_Bild-1-Anima.jpg„Anima“, Öl auf Holz, 80 x 100 cm


PETER MA (H) LER

b2ap3_thumbnail_Bild-2-sthnd.jpg

 

Ein Träumer und Weltverbesserer – so war mein erster Eindruck von Peter Ma(h)ler,
als ich ihn vor etwas mehr als einem Jahr im Zuge der Vorbereitungen der Wohltätigkeitsauktion
für ‘Asyl in Not’ kennenlernte. Im Laufe unserer Begegnungen
entdeckte ich einen Menschen dahinter, der allen Dingen im Leben offen und positiv
gegenüber steht, durch nichts von seinem Glauben ans das Gute im Leben abzubringen
ist und der stets nach neuen Wegen sucht. Diese Suche wohl ist es, die sein
künstlerisches Oeuvre so facettenreich werden hat lassen.

Nach dem Studium an der Angewandten arbeitete er ganz in der Tradition der
damals sehr erfolgreichen phantastischen Realisten. Seine fotorealistische Malerei
basierte auf seinem ausgezeichneten handwerklichem Können und war von einer
gewissen Glätte und Unverbindlichkeit begleitet. Es musste der Zeitpunkt kommen,
an dem dies einem Menschen wie Peter Ma(h)ler nicht mehr genug sein würde. Sein
Bedürfnis, Gefühle auszudrücken, diese in seinen Bildern umzusetzen, liess in der
Folge abstrakte Gemälde enstehen, die spontan mit Fingern und Farbe auf der Leinwand
enstanden. Zuerst noch in schwarz gehalten mit einigen Farbauflockerungen,
sind sie in der Zwischenzeit zu hellen wogenden Farbenmeeren geworden.

Dem entgegengesetzt entstanden auch dreidimensionale Objekte, in denen der
Künstler als ‘Archäologe aus der Zukunft’ agiert. Seine Kunstharzgüsse und ‘Versteinerungen’
können als zeitgeschichtliche Dokumente gesehen werden, die dem
Betrachter das Gefühl geben, in die Zukunft gereist zu sein, und nun Fetische und
Alltagsgegenstände des 21. Jahrhunderts rückblickend als Ausgrabung zu sehen.
Die Distanz zu den Objekten verschafft dem Betrachter die Möglichkeit einer kritischen
Begutachtung und Beschäftigung mit diesen.

In den letzten Jahren ist somit ein facettenreiches Werk entstanden, das immer wieder
neue Fragen aufwirft und von einem Menschen dahinter zeugt, der auf der Suche
nach neuen Wegen ist und diese auch bereit ist, zu beschreiten. In diesem Sinne sind
wir gespannt, was uns Peter Ma(h)ler in den nächsten Jahren präsentieren wird.

Andrea Jungmann

 

b2ap3_thumbnail_Bild-3-triangel.jpg

2 0 0 5


„Another symbol of creation“
Öl auf Leinwand
100 x 130 cm

 

 

I am very happy to be able to introduce you to my portfolio. It is dedicated
to a handful of people who are in the art business, people like your self.

Perhaps I can sum up the main subject matter of my recent paintings with the
word "constructionalism". This word may seem a bit out of place being used
to describe my philosophy of life - which greatly influenced my paintings.
But it seems to work. The main points of this school of thought seem to be
ones of self creation, independence and self empowerment. Also responsibility,
something highly needed today, in my mind, anyway.

The interview in this catalogue should help the interested person to understand
exactly what I mean. By the way, I interviewed myself. It was a fun
way to focus my mind on what I wanted to say. When people look at my
paintings they become involved with the surfaces, which is all right, but I
want more. I am also trying to illustrate what I believe in. And what I believe
is important.

The two paintings found at the very beginning of this booklet are the newest,
completed in the first quarter of 2005 for an exhibition I had in the Gallery
SUR in Vienna. These paintings go -technically speaking -in a different
direction, but seem to be related to the others anyway. When I look at them,
I experience the same kind of -well, elevation. There is something about
impossible objects that seem to express the wonders of the universe and of
life itself, the essence behind our very existence.

Now that you are holding this in your hands, what are you supposed to do?
First of all, please enjoy it. Look at my art work. Read the texts at your leisure.
I hope that they make good reading.

And then, if you appreciate what I am doing, please contact me. I do not
want my wonderful paintings or my message to the world to get buried under
tons of dust. You can reach me via eMail at: peter.maler@chello.at, or by
telephone with the number 0699 1 95 44 918. Art needs a forum. And I know
that you appreciate this. Art is an important part of your life.

Best regards,

Peter Mahler

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-4-yo.jpg

2 0 0 5


„Leuchter“
Öl auf Leinwand
100 x 130 cm

 

 

EIN TAGEBUCH DER EINDRÜCKE- INTERVIEW
MIT DEM KÜNSTLER


Was bedeutet es zu malen? Können Sie Ihren kreativen Prozess
beschreiben?

„Wenn ich heute male, beginne ich gewöhnlicherweise/üblicherweise ohne
Skizzen/Entwürfe oder Pläne. Üblicherweise spüre ich eine Art besonderer
Energie in mir und ich fühle mich ziemlich (an)gespannt. Es ist eine Zeit,
in der ich mich selbst von der Welt verschließe. Der Zeitpunkt muss gerade
richtig sein; ich muss mich in einer bestimmten Stimmung befinden. Was
normalerweise geschieht kann mit einer Explosion verglichen werden. Ich
tauche buchstäblich in meine Arbeit ein. Indem ich meine bloßen Hände
und Finger verwende, erschaffe ich diese Strukturen und Muster, die, wie
ich fühle, nach Ausdruck verlangen.

Die Arbeiten sind normalerweise erfüllt von dynamischer Kraft und Symbolhaftigkeit.
Der erste, anfängliche Moment ist entscheidend für meine
Arbeit, vielleicht in irgendeiner Art vergleichbar mit einem visuellen Tagebuch,
da die Gemälde eng mit meinen Gefühlen und meinem Wohlsein/
Wohlergehen verbunden sind. Einige Hauptgedanken, die in solchen
Momenten ihren Ausdruck finden, behandeln die hinter dem Leben selbst
stehenden Kräfte, Schöpfung und Geist. Das, was das Leben beseelt (belebt,
aufmuntert), die Entwicklung hinter den Lebensformen und ihrer Welt,
scheinen zu sein, was ich ausdrücken möchte.

Ich glaube daran, dass wir unsere eigene Realität schaffen. Wir ziehen/
fesseln unsere Freunde und Partner an, beeinflussen unser tägliches Leben/
Alltagsleben, steuern „Erfolg“ oder „Misserfolg/Versagen“ an. Wir
beeinflussen auch unsere Gesundheit und unser Wohlergehen durch unsere
Ernährung, unsere Gewohnheiten und unseren Gefühlszustand. Wir kreieren
die Situationen, in denen wir uns selbst finden, erschaffen die Gefühle, die
uns motivieren, und ziehen jene Menschen an, die wir benötigen, um eine
bestimmte persönliche Realität zu formen.

Unsere persönliche Realität wird auch durch die Art, wie wir Dinge betrachten,
definiert/erklärt/bestimmt. Und die Weise, auf die wir Dinge interpretieren/
erklären/darstellen/wiedergeben, ist ebenfalls ein Werkzeug, um unsere
eigene, persönliche Realität zu erfahren. Wir betrachten unsere Realität
durch die Matrix (Nährboden) unseres Designs und wir leben umgeben von
subjektiven Wahrheiten. Die Weise, wie wir die Welt erfahren, gleicht der
Art, wie die Welt ist.

 

b2ap3_thumbnail_Bild-5-wave-of-creational-power.jpg

2 0 0 4


„Wave of creational power“
Öl auf Holz
80 x 100 cm

 


 

Wir erschaffen die Pole, die wir benötigen, um unsere Existenz durch den
Vergleich zu definieren/erklären. Eine meiner größeren/bedeutenderen/
wichtigeren Arbeiten mit dem Titel „Ohne Dunkelheit kann es kein Licht
geben“ versucht diesen Umstand auszudrücken.

Können Sie Ihre künstlerische Entwicklung beschreiben?

„Eines meiner Interessen als Bursche/Junge war die klassische Malerei.
Ich spreche über das, wovon ich glaubte, es sei deren wahrhaftige Essenz
(Geist, Wesen). Meine bevorzugten Künstler von damals waren Leonardo
da Vinci, Michelangelo und andere aus der Hoch-Renaissance. Ich kann
mich an einige Bücher aus der Bibliothek meiner Eltern erinnern, die sich
mit dieser Kunstperiode beschäftigten, und wie sehr ich von ihnen beeindruckt
war. Ich erinnere mich auch daran, dass ich einige der Kunstwerke
nachmalte und einige surrealistische Elemente hinzufügte, um auf diese
Weise meine eigenen sonderbaren/merkwürdigen symbolischen Welten zu
schaffen. Der von mir verwendete Symbolismus kam aus meinem Unterbewusstsein,
erschaffen durch freien, spontanen Ausdruck, aber sehr klar und
genau. Es sollte niemanden überraschen, dass ich schließlich nach Europa
aufbrach und somit/auf diese Weise einen Weg fand, um die Techniken der
alten Meister zu studieren und zu praktizieren. Einige meiner Kunstwerke
aus dieser Periode können in diesem Katalog gefunden werden.

Nahezu alle Gemälde wurden auf Holzplatten gemalt, in der klassischenÖl-Tempera Schichtentechnik. Damals malte ich auch Porträts und jedes
einzelne Detail war von großer Wichtigkeit/Bedeutung, jedes einzelne Haar
zählte. Ich hatte verschiedene Aufträge, die Porträts von einigen der wohlhabendsten
Menschen in Europa einschlossen! Darüber hinaus vervollständigte
ich eine Malserie auf Holz, die in Österreich und Deutschland ausgestellt
wurden. Ich unterrichtete auch an verschiedenen Örtlichkeiten, und
bei einer Gelegenheit wurde ich von 3 SAT-TV eingeladen, um im Rahmen
einer Sendung eine Vorlesung/Vortrag über die Techniken der alten Meister
zu halten.

Ich erreichte schließlich einen hohen Grad technischer Perfektion, aber ich
fühlte mich unzufrieden/unbefriedigt. Es schien mir als ob mir die technische
Perfektion nicht erlauben würde, meine Gefühle spontan frei zu lassen,
ich vermisste die Möglichkeit mit freier Assoziation zu arbeiten. Ich fühlte
mich künstlerisch eingeengt. Schließlich, nach Jahren der „technisch orientierten
Malerei“, erfuhr ich die erste kreative Explosion. In meinem Atelier
begann ich eine neue Serie abstrakter Bilder, die unglaublich ausdruckstark

 

b2ap3_thumbnail_Bild-6-another-wave-of-creational-force.jpg

 

2 0 0 4


„Another wave of creational force“
Öl auf Holz
80 x 100 cm

 

waren. Wenn ich zurück denke, erinnere ich mich daran, dass ich Malfarbe
sogar von der Zimmerdecke entfernen musste! Diese ersten Arbeiten führten
zu meinem gegenwärtigen Stil.“

Wie steht´s mit Ihren Objekten?

„Ich begann mit der Erzeugung meiner Objekte – ich möchte sie Skulpturen
nennen – kurz nachdem ich expressiv zu malen begann. Es ist, als hätte
mich die künstlerische Explosion für neue Gedanken und Techniken frei
gemacht. Die ersten Objekte ähnelten Fossilien von uralten von menschlicher
Hand geschaffenen Kunstprodukten. Ich kreierte auch Schaukästen/Vitrinen,
die den Betrachter an eine Ausstellung in einem Museum erinnerten.

Die Objekte wurden aus Gips, Zement und anderen Materialien gemacht.
Bei Gelegenheit bemalte ich die Oberfläche, indem ich eine Art Patina
schuf, die eine sehr überzeugende Illusion von

Altertum schuf. Diese Arbeiten führten zu einigen größeren Kunstwerk, wie
dem „Rad der Menschheit“, einem Stück, das die Entwicklung der menschlichen
Zivilisation zeigt, und „Charly“, das grundsätzlich die „Versteinerung“
eines menschlichen Wesens darstellt. Charly stammt aus unseren
Tagen und aus unserem Zeitalter. Nach einer genaueren Betrachtung könnte
der Betrachter einige Schlüssel dafür entdecken, die dies beweisen, eine
Armbanduhr, eine Münze, ein zertrümmertes Tonband, alles versteinert und,
wie es scheint, Ewigkeiten alt.

Darüber hinaus schrieb ich eine Serie von Beschreibungen, in denen ich
die Geschichte meines „Fossils“ erzählte. Um dies angemessen/ordentlich
durchzuführen, erfand ich einen Archäologen, Dr. Dr. Walter Hitzinger, und
befragte ihn in meinen Artikeln. Seine wissenschaftlichen Meinungen, die
ich ihn im Magazin „Discovery“ veröffentlichen ließ, ergänzten meine versteinerten
Skulpturen perfekt und unterstützten die Illusion einer musealen
Atmosphäre.

Die Botschaften, die sich hinter diesen Arbeiten befinden, sollten klar sein.
Die Frage ist: Was hinterlassen/geben wir der Welt, wenn wir sie verlassen?
Welches Erbe hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln? Wenn jemand
der Welt die Möglichkeit gibt, ihren Tod zu sehen bevor er tatsächlich eintritt,
könnte die Welt genug Zeit haben, um einige notwendige Veränderungen
durchzuführen, bevor sie stirbt.

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-7-Yet-another-symbol-of-creational-force.jpg

 

2 0 0 4


„Yet another symbol of creational force“
Öl auf Holz
80 x 100 cm

 

Nach den Versteinerungen kam eine Serie von Objekten, die in Kunstharz
eingegossen wurden. Diese Objekte repräsentierten meine eigenen „Fetische“,
Dinge, denen ich einen persönlichen/subjektiven Wert zuschreibe,
wie ein Vogelnest, eine ägyptische Skulptur, eine bulgarische Medaille,
und eine getrocknete Kornähre. Später kam eine Serie, die „Fetische deiner
Welt“ genannt wurde und Symbole zeigte, wie Karriere, Aggression/Gewalt,
Sex und Drogen. Diese Skulpturen, die auf schwarze Steher/Säulen gestellt
wurden, wurden um „Charly“ herum drapiert und erlaubten den Eindruck
eines futuristischen Grabmals, das mit Geschenken/Grabbeigaben für ein
Leben danach (Leben nach dem Tod) angefüllt war.

 

 


 

b2ap3_thumbnail_Bild-8-A-picture-of-red-and-yellow-power.jpg

 

 2 0 0 4


„A picture of red and yellow power“
Öl auf Holz
50 x 70 cm

 

 


 

 

East-West-East - About Peter Mahler
Galerie SUR (www.sur.at)


Die Phasen der persönlichen Entwicklung von Peter Ma(h)ler sind eng seiner
persönlichen Familiengeschichte verknüpft. Der Künstler wurde zwar in
den Vereinigten Staaten von Amerika geboren, doch Österreich, die Heimat
seines Vaters, die dieser 1938 verlassen musste, zog den 21-jähirgen wieder
nach Wien. Dort absolvierte er die Hochschule für Angewandte Kunst und
knüpfte an die künstlerische Aussagekraft seines Großonkels Gustav Mahler

– dies allerdings auf dem bildnerischen Sektor – an.
Die gestische Abstraktion als Mitbringsel aus den USA wandelte sich zu
umrisshaft Figurativem, so wie sich für Leonardo da Vinci aus Wolkengebilden
und abblätterndem Mauerwerk Körperliches und Menschliche Gesichtszüge
formten.

Heute dominiert in seinen Werken die Freiheit des „ma(h)lerischen“ Ausdrucks.
Mahler bearbeitet seine Werke mit Händen und Fingern. Es tauchen
geometrische Symbole und neue Materialien auf. Unverkennbar ist die Liebe
zu den nonverbalen Strukturen und Arrangements der Musik seines Urgroßonkels,
die sich in seiner Arbeit zu einer Vision von Leben und Natur, zu
einer Einigkeit von Energie und Geist zu verdichten scheint.

Oft verbindet er diffus gestrichelte, eminent malerische Bildflächen mit
strengen geometrischen Formen. Der Vollzug der Synthesen ist immer mit
dem Eintritt in Reifezeiten verbunden.

Für die Wiener Galerie SUR sind die Arbeiten von Peter Ma(h)ler eine
unverzichtbare Ergänzung und Erweiterung ihres künstlerisch-kulturellen
Diskurses, der fast ausschließlich in Nord-Süd-Richtungen - wenn auch in
geographisch weitgespannten Radien -verläuft. Mit Peter Ma(h)ler öffnet
sich ein neuer Weg: Der Ost-West-Ost-Verlauf als „andere“ Möglichkeit im
Sinne einer globalen Kommunikationssuche.

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-9-A-symbol-of-self-creation-and-isolation.jpg

 

2 0 0 0


„A symbol of self creation and isolation“
Öl auf Holz
150 x 195 cm

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-10-he-artist-at-work.jpg

 

he artist at work...
above: "Two symbols of growth"
Öl auf Holz, 50 x 70 cm

 


 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-11-Without-darkness-there-is-no-light.jpg

 

1 9 9 0


„Without darkness, there can be no light“
Ausschnitt - Öl auf Holz
152 x 197 cm

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-12-Cement-casts-Epoxy.jpg

 

„Dr. Dr. Walter Hitzinger’s museum“
Cement casts, epoxy

 


 

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-13-Angel-at-the-gate.jpg

 

 

1 9 8 3


„Angel at the gate“
Öl auf Papier
30 x 30 cm

 

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-14-Gad-Rausing.jpg

 

1 9 8 2


„Gad Rausing“
Öl und Tempera auf Holz
50 x 70 cm

 


 

 

 

b2ap3_thumbnail_Bild-15-Sonniger-Herbst.jpg

 

1 9 8 2


„Sonniger Herbst“
Öl auf Holz
40 x 50 cm

 

 

 

Ausgewählte highlights:


"Ma(h)lerei und keramische Objekte", Galerie SUR, Wien, 2005

"Sur de Vienne", Torremolinos, Spainen, 2003

"Peter Ma(h)ler, New Work", Die Galerie, Wien, 2002

"New England Symphony", Galerie Sur, Wien, 2000

"Ausstellungsüberfall", Gallery Kunst-Fehler, Wien, 2000

Concept for the House of Music (Gustav Mahler Saal), Wien, 2000

"Die Macht der Leidenschaft in der Ma(h)lerei", Bundy and Bundy, Wien, 2000

"Sur de Vienne", National Gallery for Foreign Arts, Sofia, 2000

"Sur de Vienne", Wittgensteinhaus, Wien, 1999

"From the technique of the old masters to abstract explosion", St. Peter an der Sperr,
Wiener Neustadt, 1998

Presentation of the CD-ROM: "Peter Ma(h)ler, His Life, His Work", Palais Lobkowitz,
Wien, 1997

"Das virtuelle Museum", MMK, Wien, 1995

"Fossils and Fetisches", Kramsacher Kunstforum, Tirol, 1995

"Maler's new Archeology", PSK-Datendienst, Wien, 1991

"Altmeisterliche Malerei in der Gegenwart", Vincents Kunsträume, Wien, 1986

3-Sat: "Peter Maler und die neuen Alten", Mainz, 1986
"Kunst und Technik", Porsche Wien,1984



Mag. Peter Mahler
peter.maler@chello.at, Tel: 0699 1 95 44 918


KÄRNTEN:
Koschatstraße 96, 9020 Klagenfurt


WIEN:
Schützengasse 27-29/1/18, 1030 Wien


www.mahler.cc, www.maler.cc



Impression:
Mag. Peter Mahler
Schützengasse 27 29/1/18
A-1030 Wien
peter.maler@chello.at
www.mahler.cc

 

Markiert in:
Weiterlesen

“Abstraktes Bild mit Torso aus Ton”

Bild-mit-Keramiktorso-eines-Mannes

Abstraktes Bild mit Keramiktorso eines Mannes. 
Wieder einmal was Neues in Form und Technik.

Das abstrakte Bild in Kombination mit einem Tonobjekt, einem männlichen Torso, sollte Ihnen gezeigt werden, damit Sie Kombinationen sowohl in abstrakter Malerei und gegenständlicher Keramik betrachten und vielleicht interessant finden. In der modernen Kunst möchte ich auch neue Wege suchen und ungewohntes ausprobieren. Vielleicht gefällt es Ihnen, das wünscht

mit herzlichen Grüßen
Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

"Frau unter dem Regenschirm"

Frau-unter-dem-Regenschirm

Das Bild möchte ich Ihnen vorstellen mit der Absicht, dass Sie auch jedem Wetter etwas Gutes und Schönes abgewinnen können.
Ein Regenschirm bietet uns nicht nur Schutz vor Regen, sondern ist auch ein Kultgegenstand für Frauen. Ich habe eine große Freude mit Schirmen verschiedener Farben und habe von vielen Urlaubszielen Schirme mitgenommen um sie dann auch manchmal zu verlieren - irgendwo liegen zu lassen.
Mein Bild sollte Ihnen diese meiner Vorliebe für Schirme und auch das dazugehörige Wetter in einem freundlichen Licht erscheinen lassen - auch Regenwetter sollte uns nicht abhalten die Natur und das Leben zu genießen.

Einen schönen Frühling und gute Tage wünscht

herzlich
Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Tina Blau-Lang (1845 - 1916), die Schöpferin der wunderschönen Praterbilder

Landstraßer/innen, über die man auch noch heute (manchmal) spricht

Dieser Beitrag liegt mir besonders am Herzen, weil er in dieser Reihe erstmalig  einer Frau gedenkt und weil es sich bei dieser um eine waschechte Landstraßerin handelt.

Regina Leopoldine Blau - später änderte sie ihren Vornamen auf Tina - kam als Tochter des jüdischen Militärarztes Simon Blau in der ehemaligen Heumarktkaserne zur Welt. Wie aufgeschlossen ihr Vater offenbar war, zeigt sich an der Tatsache, dass er ihr schon im Alter von 13 Jahren ein Kunststudium ermöglichte. Sie studierte in Wien in den Sechzigerjahren des 19. Jahrhunderts bei August Schaeffer. 1867 stellte sie im Wiener Kunstverein zum erstenmal ihre Landschaftsbilder aus, und ein Jahr später war sie mit einem ihrer Bilder bei der Eröffnung des Wiener Künstlerhauses vertreten.

Mit dem Erlös zweier verkaufter Bilder konnte sie es sich leisten ins damalige "Malermekka" München zu übersiedeln, wo sie bei Wilhelm Lindenschmit

studierte, aber auch ihren späteren Ehemann, den Pferde- und Schlachtenmaler Heinrich Lang kennen lernte. 1869 wurde sie bei einer Ausstellung im Münchner Glapalast mit der damals "neuen" französischen Malerei, dem Impressionismus, konfrontiert. Bis zu ihrem Tod blieb sie dieser Kunstrichtung treu und war damit die erste österreichische Imprssionistin.

Als sie 1875 nach Wien zurückkehrte, ging sie mit Emil Jakob Schindler eine Künstlergemeinschaft ein, die bis zu dessen Heirat 1878 hielt. Er hatte die bereits im dritten Monat schwangere Sängerin Anna Sofie Bergen geheiratet. Ihre Tochter ist uns auch noch heute als Alma Mahler-Werfel bekannt.

Die gekränkte Tina Blau ging wieder nach München, wo sie einerseits zur Evangelischen Kirche konvertierte und bald darauf Heinrich Lang heiratete. Beide waren künstlerisch überaus produktiv - Tina Blau-Lang unterrichtete an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins und zeigte während einer Ausstellung im Münchner Kunstverein mehr als 60 Landschaftsbilder.

Nachdem Heinrich Lang 1891 starb, begab sie sich zuerst auf Reisen, kehrte aber bald darauf nach Wien zurück, weil ihre Mutter schwer erkrankt war. Sie siedelte sich im Weißgerberviertel an, von wo sie ihren geliebten Prater in wenigen Minuten zu Fuß erreichen konnte. Ihre Wohnadressen waren Rasumofskygasse 2 und später Erdberger Lände 16; ein Atelier betrieb sie im Haus Kegelgasse 24.

1897 gründete sie gemeinsam mit Olga Prager, Rosa Mayreder und Karl Federn die Wiener Kunstschule für Frauen und Mädchen, an der sie bis zu ihrem Tod unterrichtete.

Im 3. Bezirk erinnert leider keine Gedenktafel an diese bedeutende Künstlerin; 1930 wurde im 14. Bezirk ein Weg nach ihr benannt, der allerdings wegen ihrer jüdischen Abstammung zwischen 1938 und 1947 einen anderen Namen trug.

Im Jahr 2006 zeigten wir im Bezirksmuseum Landstraße die Ausstellung Tina Blau-Lang, wohnhaft Wien III. Lesen Sie weiter auf unserer Museumsseite

Markiert in:
Weiterlesen

Frühlingsgruß - Tulpen

Auch wenn in diesem Jahr sich der Frühling nicht zeigen will, möchte ich doch mit meinem Tulpenstillleben der Jahreszeit entsprechend, ein wenig Farbe in diese nicht enden-wollenden kalten Tage, bringen. Es ist diesmal ein Aquarellbild, auf Papier, hinter Glas.

Blumen_PA270339.jpg

Jedes Jahr freue ich mich, wenn es mir gelingt, einen möglichst bunten Frühlingsblumenstrauß in meiner Wohnung zu haben. Ich denke vielen Menschen geht es ähnlich wie mir, nach der langen dunklen Zeit, habe ich richtige Sehnsucht nach Farbe, Sonne und Licht.

Ich wünsche Ihnen und mir, daß wir bald Sonne und Wärme genießen können, bis dahin erfreuen Sie sich ein wenig an meinem Frühlingsstrauß, dies wünscht sich

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Haustiere: Hühner, Gänse, Ziegen, Schweine

Meine große Freude sind Tiere - sie zu malen ist ein Vergnügen. Deshalb möchte ich ihnen ein ganz speziell gefertigtes Bild, mit Haustieren zeigen, das ich in ein Stallfenster als Rahmen gegeben habe.

Tiere

Die Möglichkeit verschiedene Motive zu finden, ergeben sich wenn ich im Land unterwegs bin, wenn sich die Gelegenheit bietet, bin ich gleich mit großem Eifer dabei, diese Motive in Bilder festzuhalten.

Die Freude sie in meinem Blog zeigen zu dürfen ist besonders groß, weil ich sowohl in der Auswahl der Bildmotive als auch in der Kunstgattung gern was Neues und so hoffe ich, auch intressantes, vorstellen darf.
Gerade wenn die Natur wieder wärmer und freundlicher wird, können wir uns an Bildern die der Jahreszeit entsprechend angepaßt sind, erfreuen.

Sonnige Grüße und viel Freude wünscht herzlich

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Eisbären - Aquarell und Keramik

Erstmals habe ich meine Keramik-Eisbären vor mein Eisbären-Aquarell gestellt und gefunden, dass möchte ich Ihnen zeigen - wie spannend es sein kann zwei Kunstformen gemeinsam zu präsentieren. Besonders Eisbären sind für uns nicht nur Exoten, sondern von uns Menschen ein bedrängtes, bedrohtes Geschöpf, dass besonders in Zeiten des Klimawandels nicht nur unsere Aufmerksamkeit, sondern unserer Fürsorge bedarf.

TS_Eisbaeren201212200067.jpg

Mit diesem Gedanken möchte ich Weihnachten auch verbinden, es sind so viele gute Gedanken nötig um die Natur und Kreatur in unseren Herzen auch lebendig werden zu lassen.

Haben Sie ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Freude und Glück

im kommenden Jahr, das wünscht herzlich

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Mystische Landschaft

"Mystische Landschaft" ist ein Bild zwischen den Jahreszeiten und am Übergang von der Nacht zum Tag - hier glaubt man, auch die Natur im Halbschlaf vorzufinden - es ist, als ob wir mit der Natur ganz im Einklang stünden, auch als träumender und hoffender Mensch.

Winterbild_PA260184.jpg
Es ist uns bewusst, dass die meisten Bäume mehrere Menschenleben überdauern und sie vieles berichten könnten. Solche Landschaften male ich gern, weil ich der Natur ganz nahe sein darf und ich spüre, dass wir Menschen ein Teil davon sind.

Haben Sie Intereresse an meinen Bildern ? Wollen Sie vielleicht einem lieben Menschen eine Freude machen mit einem Geschenk, das mit Freude auch Nachdenkliches vermittelt ? Besuchen Sie mich in meinem Atelier im Arsenal, gegen Voranmeldung hier in meinem Tagebuch. Ich würde mich sehr freuen.

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Matterhorn (Herbstbild I.)

Wenn ich Ihnen heute eine Herbstansicht vom Matterhorn (Schweiz) vorstellen möchte, so deshalb - weil - das Matterhorn für mich der schönste Berg überhaupt ist und ich für jede Jahreszeit eine eigene Darstellung gemalt habe. Ich bin geradezu begeistert von diesem Berg, den ich, als Nicht-Bergsteigerin zwar nicht bestiegen habe, aber so nahe es irgend geht - gekommen bin. Wenn man diesen besonderen Berg bei jeder Tageszeit beobachtet, ist man nicht nur fastziniert, sondern restlos begeistert.

MatterhornPA260193

Zum Beispiel wie sich die Lichtverhältnisse veränden und somit der Gesamteindruck. Besonders eindrucksvoll ist es bei Tagesanbruch - wenn die Sonne zuerst die Spitze anblitzt und allmählich den Berg herunter wandert und sich die ganze Schönheit im goldenen Glanz erschließt. Jeder Naturbegeisterte kann sicher verstehen, warum ich diesen Berg als meinen liebsten Berg bezeichne und auch schon öfter gemalt habe.

Viel Vergnügen mit meinem Bild und der Natur und allem was Ihnen Freude macht

wünscht Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Andere Arbeiten: Keramik und Abstrakte Kunst

Vorstellung einiger anderer Arbeiten

Meine Abstrakte Malerei

Abstrakte Kunst ist eine weitere Möglichkeit für mich, Formen und Farben zum Ausdruck zu bringen.

Meist sind abstrakte Bilder Aufträge mit Vorgaben was Größe und Farbe betrifft. In der Abstraktion sind Formen die zur Auflösung gebracht werden und Farben die einen Wert einnehmen, um das Bild harmonisch zu empfinden. Abstrakte Kunst ist ein sehr individuelles Ausdrucksmittel und bedarf einer sehr genauen Überlegung. Jede Form hat ihre Eigenschaft und jede Farbe ihren Klang, um diese Harmonie zu ringen gilt es, um ein Bild als „gefällig“ zu empfinden.

PA1923493

PA5797242

PA1429211

PA2703871

Abstr_PA270397

PA270389

KERAMIK - eine künstlerische Ausdrucksform der Dreidimensionalität - etwas zum Anfassen u. Begreifen.

Meine Erfahrung als Keramikerin ist noch relativ Neu. Ich bin jedoch mit großem Eifer dabei, diese Kunstform. Ausdrucksmöglichkeit, rasch zu perfektionieren. Um mit Keramik zu Arbeiten benötigt man nicht nur Lehm (Ton - der fertig abgepackt) in verschiedenen Farben und Körnungen zu kaufen ist, sondern auch verschiedene Gegenstände zum Teilen und Glätten dass heißt, je nach dem, was man formen möchte - Gebrauchskeramik (Vasen, Schüssel usw.) werden am besten auf der Töpferscheibe gedreht - hier bedarf es einer längeren Übung und Ausdauer um professionell gleichmäßige Gefäße herzustellen.

Für mich sind figurale Objekte das Reizvollere. Wenn man den weichen Ton formt, ist es wie eine kleine Schöpfung (ähnlich wie beim Malen eines Bildes) man erzeugt einen Gegenstand, der bisher noch nicht so vorhanden war, die Möglichkeiten sind sehr groß - während der Arbeit vergisst man seine Umgebung völlig, ist mit allen Sinnen in dieser Tätigkeit versunken. Geformter Ton muss trocknen, in dieser Zeit darf noch korrigiert werden, bis man die Ware zum brennen in den Ofen bei 1.000 C° mehr od. weniger dem Feuer übergibt. Nur wirklich gut gefertigte Ware übersteht diese Prozedur. Nach dem brennen, kann je nach Wunsch mit Farbe eine Glasur aufgetragen und nochmals gebrannt werden. Keramik ist eine wunderbare Kunstgattung, wenn auch sehr aufwendig in der Ausführung.

Frosch

Schwein

Markiert in:
Weiterlesen

Herbstbild - Wienerwald

Es freut mich, wenn es das Wetter erlaubt, im Freien zu zeichnen und Aquarelle anzufertigen.

HerbstBild_PA260203

Diese Arbeiten dienen mir oft im Atelier als Vorlage für ein Ölbild. Herbstbilder sind für mich - und ich denke für die meisten Maler - ein Hochgenuß, kann man doch einmal (ähnlich wie ein Musiker in die Tasten schlagen) richtig mit allen Farben BUNT werden

Ihre Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Meeresbrandung

Bevor die schöne Herbstlandschaft mit ihren vielen Farben uns einhüllt, noch ein Bild im Rückblick auf den Sommer und den Urlaub am Meer.

MeeresbrandnungP9300008 Meine Meeresbrandung


Wie jedes Jahr, habe ich auch diesen Sommer einige Zeit am Meer verbracht. Die Stimmung und das Klima ist immer wieder etwas Besonderes und Erholsames, das mich zum Nachdenken und nach ein paar Tagen zum Malen anregt. Die vielen Blautöne des Meeres und der Wellen verlangen allerhöchste Konzentration beim Schauen und Malen, sodass die Zeit immer zu kurz wird und ich gern länger bleiben möchte.
Sicher kennen auch Sie dieses Gefühl - hier ist es schön, hier geht es mir gut, hier möchte ich bleiben. Vielleicht träumen Sie ein wenig, wenn Sie mein Bild betrachten  -   ich wünsche Ihnen eine schöne  Zeit

mit vielen herzlichen Grüßen

Theresia Schaffer

 

 

Markiert in:
Weiterlesen

Arsenal - früher Kommandantur - jetzt Objekt 1

Wenn ich historische Gebäude und Ansichten male, möchte ich über das malerisch-künstlerische hinaus auch für den historischen Hintergrund das Interesse wecken.

Arsenal_PA250059

Das Arsenal im 3. Bezirk ist eine architektonisch einmalige Leistung, an der neben den beiden Architekten Sicardsburg und van der Nüll auch Carl Roesner, Antonius de Riegel, Theophil Hansen und Ludwig Förster beteiligt waren.

Der Eingangsbereich die "frühere Kommandantur" zeigt schon die großartige Grundform, und das setzt sich im gesamten Kompositionsentwurf fort. Das derzeitige Objekt 1 wird von Privatfirmen und auch für Wohnraum genutzt.

Ich bin immer wieder von diesem einmaligen Komplex fasziniert und habe schon oft Ansichten dieser wunderschönen Anlage im Bild festgehalten.

Weiterlesen

Belvedere mit Schlosspark

Die Ansicht des Belvedere mit Schlosspark, ist sicher eine der schönsten Ansichten von Wien, besonders wenn schönes Wetter ist, und man jede Kleinigkeit dieses Barockjuwels, mit seinen Gärten und Brunnen, die vielen Figuren, die Schloss und Garten schmücken, sehen kann.

 

belvedere4545969.jpg

Ich habe schon mehrere Ansichten dieses Schlosses gemalt und bin immer noch am Anfang meiner Möglichkeiten, dieses wunderschöne Objekt gebührend auf die Leinwand zu bringen. Sollten Sie Lust haben diese schöne Gegend von Wien, im 3. Bezirk, zu besuchen, haben Sie nicht nur eine gute Wahl getroffen, sondern auch die Möglichkeit eines der schönsten Museen in Wien, das Belvedere, zu besuchen.

Viel Vergnügen und herzlichen Gruß

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Salzburg

Das Bild Salzburg möchte ich Ihnen nicht nur als eines meiner liebsten Städtebilder vorstellen, sondern auch deshalb, weil Salzburg, nach Wien die Stadt wäre, in der ich gerne leben möchte. Salzburg ist eine Kulturstadt in der jeder, auch mit gehobenen Ansprüchen, das passende finden kann.

Salzburg
Salzburg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert - man ist in einer wunderschönen Stadt und doch eingebettet von einer einzigartigen Bergwelt. Sollten Sie auch Städtebilder mögen, werden Sie, so hoffe ich, ein wenig Freude mit dieser Päsentation haben. Ich wünsche Ihnen eine kulturell ergiebige, wertvolle Zeit und grüße Sie herzlich.

Theresia Schaffer

Markiert in:
Weiterlesen

Willkommen als neuer Blogger - Der Künstler Peter Mahler

DER KÜNSTLER PETER MAHLER

Im Jahre 1999 lernte ich diesen Künstler kennen, als er zu mir ins Bezirksmuseum kam. Er stellte sich als Urgroßneffe des weltbekannten Komponisten Gustav Mahler vor, weshalb wir seine Ausstellung, in der ich auch seinen bedeutenden Verwandten, der jahrelang im 3. Bezirk wohnte, unserem Publikum vorstellte, DIE BEIDEN MAHLER nannte.

Peter Mahler wurde in den USA geboren, wohin seine Familie aus historisch-rassischen Gründen 1938 emigriert war.

P Mahler

Die folgenden Links erzählen alles Wissenswerte über Peter Mahler, der seit einigen Jahren in Klagenfurt lebt.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2697561/leonardo-sigmund-freud-neuer-pixelung.story

http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/ninoholm

Um die Kontaktnahme mit dem Künstler zu erleichtern: MagPeterMahler @ gmx.at

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Bekanntschaft mit meinem Freund Peter Mahler in seinem neuen, eigenen Blog hier bei mir

Markiert in:
Weiterlesen

Sylvia Fink und Harald Grubmüller

Im Rahmen unserer derzeit von Ingeborg Steyer gestalteten Schau Kulturverein Roncalli präsentiert sie zwei ihrer Maler-Schützlinge: Sylvia Fink und Harald Grubmüller. Die beiden Künstler leben teileise in Hardegg und teilweise in Indien. Sylvia Fink, Jahrgang 1958 malt seit ihrer Jugend.

Ein Künstlerkollege sagte über ihre Arbeit:

Ihren schlichten, meist unauffälligen Motiven verleiht sie durch ihre feine Aquarellmaltechnik und ihre Liebe zum Detail einen eigenen typichen Zauber.

 g fink hardegg danielhaus

 

                                            Zu den Arbeiten Harald Grubmüllers schrieb eine russische Kunsthistorikerin: 

Die einfachen Dinge des Alltags sind es, die er liebevoll betrachtet und aufs Papier bannt.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, diese Ausstellung anzusehen.

g grubmüller buntnessel

 

Die ausgestellten Bilder sind käuflich zu erwerben.

Den Kontakt mit den beiden Künstlern können Sie entweder mit Hilfe eines Kommentars, den wir weiterleiten oder telefonisch mit Ingeborg Steyer - 01/798 88 17 - herstellen.

Markiert in:
Weiterlesen

Die derzeitige Ausstellung von Odile Skarnes und Marta Mendéz Delgado

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass auf der Landstraße lebende Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit haben sollten, ihre Werke bei uns kostenlos zu präsentieren. Derzeit können sich unsere Besucher an einer Auswahl der Bilder der in den USA geborenen Odile Skarnes und der gebürtigen Spanierin Marta Mendéz Delgado erfreuen. Die Ausstellung der beiden miteinander befreundeten Künstlerinnen ist sehenswert und kann noch bis einschließlich Sonntag, 24. April 2011 besucht werden. (Bild: Marta Mendéz Delgado)

2 weitere Bilder von Marta Mendéz Delgado

blog mendez delgado

 

 

blog mendez delgado

 

 Präsentation 3 Bilder von Odile Skarnes

 

Skarnes IMG 0428

blog skarnes

 

 

Skarnes

 

 

 

 

 

 

Markiert in:
Weiterlesen

Ausstellungseröffnung in Oberpullendorf

b2ap3_thumbnail_K-landstraer-hauptstrae-075-ehem-haus-hof-aquarell-alfred-lachner.jpg Landstraßer Hauptstraße No 75, ehem. Haus, Aquarell v. Alfred Lachner

Am Mittwoch, 1. Dezember 2010 war ich eingeladen, im Rathaus von Oberpullendorf eine Ausstellung von Bildern unseres leider bereits ver- storbenen Erdberger Freundes Alfred Lachner zu eröffnen.

Der Künstler Alfred Lachner gestaltete Aquarelle und Zeichnungen mit Motiven aus dem Mittelmeerraum, dem Burgenland und seinem geliebten Erdberg, dem Bezirksteil des 3. Wiener Gemeindebezirks.

Das Bild  zeigt ein Bild des Künstlers, das er für unser Bezirksmuseum malte.

Der Erlös kommt der Pfarre des Ortes für die Kirchenrenovierung zugute. Die Ausstellung ich noch bis 6. Jänner 2011 zugänglich. Landstraßer Hauptstraße 75, Hof des ehemaligen Hauses, in dem Mozart für kurze Zeit wohnte und seine "Kleine Nachtmusik" komponierte.

Hier noch 3 Werke des Malers

 b2ap3_thumbnail_Lachner.jpg DUBROVNIK - Aquarell 1990

 

 

b2ap3_thumbnail_Lachner2.jpg VENEDIG - Federzeichnung 1987

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

b2ap3_thumbnail_Lachner3.jpg VENEDIG - Aquarell 1985

 

 

 

Markiert in:
Weiterlesen

Peter Fendi (1796-1842), der bedeutende Wiener Genremaler im Biedermeier

Interessante Landstraßer Persönlichkeiten, die im St. Marxer Friedhof beerdigt wurden (7)

 

Peter Fendi Portrait

In diesem Beitrag will ich mich mit einem der bedeutendsten Wiener Genremaler aus dem Biedermeier beschäftigen, der auch in unserem Bezirks daheim gewesen war: Peter Fendi (1796-1842).
Er war der Sohn eines Lehrers, wuchs in ärmlichsten Verhältnissen - als Kleinkind stürzte er vom Wickeltisch, wodurch er sich eine Rückgratverletzung zuzog, an der er bis zu seinem Tod litt - auf und sorgte nach dem frühen Tod seines Vaters für seine Mutter, indem er Schreibarbeiten in einer Anwaltskanzlei erledigte.

Durch Vermittlung eines Kunstsammlers, der Fendis Begabung erkannte, wurdePeter Fendi Brezelbub auf dem Glacis der junge Mann Zeichner im Münz- und Antikenkabinett. Durch Empfehlung hatte er Zugang zum Salon der Karoline Pichler, wo er mit jungen Malern - Carl und Albert Schindler, Johann Friedrich Tremel, Rudolf Gaupmann, Johann Baptist Staudinger u. a. - bekannt wurde, die er als Malschüler betreute.
Moritz Graf Dietrichstein, übrigens ebenfalls ein Landstraßer, dessen Palais und Garten sich dort befanden, wo wir heute die Schule Sacre Coeur finden, ermöglichte Fendi 1833 den Zugang zu Kaiserin Karoline Augusta und Erzherzogin Sophie, die ihn als Zeichenlehrer bei Hof anstellten.

 

 

 

 

Seit dem Ende der Dreißigerjahre war er einer der Peter Fendi Das Gewittererfolgreichsten Porträtisten in Wiener Adelskreisen, trotzdem schuf er auch Bilder mit sozialkritischen Anklängen.
An seinem letzten Wohnhaus in der Beatrixgasse gibt es keine Gedenktafel.

 

 

 

 

 

Fendi wurde auf dem St. Marxer Friedhof beigesetzt, aber 1909 in ein Ehrengrab im Wiener Zentralfriedhof umgebettet.

INFO: Der ausführliche neue Führer durch den St. Marxer Friedhof mit einem beigelegten Orientierungsplan liegt nun für Interessierte vor.
Sie können diesen im Bezirksmuseum Landstraße oder im Onlineshop erwerben.

Markiert in:
Weiterlesen
Zum Seitenanfang